Das Highlanderuniversum
Was bisher geschah.....

Zu Beginn des Jahres 2375 begann eine vorsichtige Entwicklung in Sachen wirtschaftlicher Zusammenarbeit zwischen den Klingonen und den Menschen. Dieser Bund sollte neben der Sicherung von Versorgung mit den verschiedenen Wirtschaftsgütern auch die kulturelle Annäherung der Völker voran bringen.
Am 09. Februar 2375 trafen die Schiffe U.S.S. Patrick Henry und die U.S.S. Amadeus in der klingonischen Heimatwelt ein und eröffneten damit offiziell die wirtschaftlichen Beziehungen bzw. den Beginn der Konferenzen über den Umfang der Handelsabkommen.

Am 22. April 2375 liefen drei klingonische Schiffe die Erde an um dort ihrerseits die möglichen klingonischen Export bzw. Importwaren und Produkte vorzustellen. Diese gegenseitigen Präsentationen verliefen wider Erwarten so gut ab, dass die ersten Verträge die das Handelsvolumen regeln sollten, bereits drei Wochen früher als geplant abgeschlossen werden konnten. Der 12. August 2375 markierte einen Wendepunkt in den Beziehungen zwischen den Menschen und den Klingonen. Gab es bislang nur eine militärische Allianz, so entwickelte sich nun ein Klima der gegenseitigen Achtung und des Wohlwollens auf beiden Seiten. Mitte des Jahres 2376 gab es sogar erste vorsichtige Versuche von Schüleraustauschprogrammen, die den Jugendlichen beider Kulturen die Lebensart der anderen Rasse näherbringen sollten. Es gab zu Beginn des Jahres 2376 zwar - auf beiden Seiten - heftige Debatten zum Thema der Einfuhrzölle, die aber im Interesse einer guten Zusammenarbeit für die ersten 10 Jahre des Handelsabkommens komplett ausgesetzt wurden.
Es entwickelte sich sogar ein - zunächst vorsichtiger - Tourismus, der aber ebenfalls beiden Rassen die landschaftlichen und kulturellen Schönheiten beider Welten näherbrachte. So gehört das Bild des „prügelnden und stets nur an Rache und Kampf“ denkenden Klingonen genau so der Vergangenheit an wie das Bild des „verweichlichten und traditionslosen“ Menschen.

Diese wirtschaftliche Allianz wurde speziell von den Ferengi für gut geheißen, da sich dem Volk der „Galaktischen Händler“ auf diese Art völlig neue Freihandelszonen erschlossen. Weniger amüsiert waren jedoch die Romulaner, die sich durch die stärkere Bindung der Klingonen und der Menschen nicht nur militärisch, sondern durchaus auch wirtschaftlich ausgegrenzt fühlten.